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10 Jahre canorusquintett!

Vor inzwischen 10 Jahren gründeten wir unser Ensemble, das canorusquintett!
Seit dem Gründungsjahr 2009 spielen wir in gleicher Besetzung und hatten in dieser Zeit zahlreiche Wettbewerbserfolge, besondere Konzerterlebnisse und viele tolle menschliche und musikalische Momente.

Das ist für uns Grund zu feiern, zunächst mit unserem Jubiläumskonzert in Salem, ein Konzertort, mit dem wir viele schöne Erinnerungen verbinden.

Hier einige Informationen zu unserem Jubiläumskonzert
am 17.8.2019 um 20:00 Uhr im Kaisersaal Schloss Salem:

https://www.sw-mozartgesellschaft.de/konzerte/mozart-sommer-schloss-salem.html


2009:

2019:

Juli 2019 - Zu Gast beim Rheingau Musik Festival

Juli 2019 - Das canorusquintett gastiert beim Rheingau Musik Festival

Das canorusquintett zu Gast beim Rheingau Musik Festival 2019. Bei der Mozart-Nacht wird das Ensemble in einem Konzertteil in der Basilika mit Werken u.a. von Mozart zu hören sein.

Weitere Künstler:

Christiane Karg Sopran
The English Concert
Laurence Cummings
Leitung
Bomsori Kim Violine
Michail Lifits Klavier
Quatuor Tchalik

Weitere Informationen:

https://www.rheingau-musik-festival.de/veranstaltung/mozart-nacht-5/

https://www.rheingau-musik-festival.de/veranstaltung/mozart-nacht-4/


Rezension des Konzerts in Bremen Oktober 2018

 

Instrumente als Persönlichkeiten

Das canorusquintett bei den Freunden junger Musiker in Bremen

Von Ute Schalz-Laurenze

Das letzte Konzert bei den Freunden junger Musiker erinnerte an zwei heute vergessene Praktiken in der Musikgeschichte: einmal die unterhaltende Präsenz fürstlicher Tafel- und Repräsentationsmusiken und zum anderen die Praxis, sinfonische und Opernmusik für Bläser zu bearbeiten. Vom späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hatten diese Bearbeitungen die Funktion, das Publikum über neue Musik zu informieren. Diese sogenannten „Harmonie Musiken“ waren äußerst beliebt und viele Komponisten stellten sie auch selbst her. So Wolfgang Amadeus Mozart, der allerdings auch schon mit seinen Serenaden und Divertimenti für Bläser klanglich experimentierte: der unbestrittene Höhepunkt ist seine „Gran Partita“ KV 361.

Nun spielte das Canorus Quintett zwar keine Originalbearbeitungen aus der Zeit, sondern neue, aber man wurde natürlich stark an diese Praxis erinnert. So gleich zu Anfang mit der Wiedergabe der Ouvertüre zu Rossinis „La Cenerentola“ für Flöte, Oboe, Klarinette,Fagott und Horn in der Bearbeitung von Guido Schäfer. Und es zeigte sich ganz wunderbar, wie sehr sowohl die Besetzung als auch die präzise Spielweise des 2009 gegründeten Quintettes zur spritzigen und verschmitzt frechen Musik des italienischen Meisters passte.

Maximilian Randlinger, Flöte, Leonie Dessauer, Oboe, Christoph Schneider, Klarinette, Hakan Isiklilar, Fagott und Friedrich Müller, Horn (der seit vergangenem Jahr bei den Bremer Philharmonikern ist) boten ein wahres Feuerwerk von Frische und sprudelnder Genauigkeit. Dabei faszinierte immer wieder, wie in folgenden Stücken auch, das souveräne Ineinandergreifen der Stimmen, ihre Individualität und gleichzeitig eine harmonisch wirkende Ausgeglichenheit, die auf den namen „Canorus“ (lateinisch für warm und klangreich) verweist. In der Bearbeitung von Antonín Dvoráks sinfonischer Dichtung „Die Mittagshexe“ war die gruselige Geschichte mit dem schreienden Kind (durch die grelle Oboe) und der totalen Verwirrung am Ende toll nachzuvollziehen.

Voller Energie dann das einzige Originalstück des Konzerts: die sechs Bagatellen für Bläserquintett von György Ligeti, die der Komponist 1953 als Vorstufe zu den zehn Stücken für Bläser schrieb: bestens arbeiteten die MusikerInnen die folkloristischen Anteile heraus und wussten immer wieder durch regelrecht krasse und witzige Explosionen mitzureißen. Auch hier gilt schon, was Ligeti später zu den zehn Stücken sagte: „Ich sah die Instrumente als fünf Persönlichkeiten an...“ .

Zum Höhepunkt des Konzertes konnte dank einer ungemein verständigen Interpretation – nämlich den unterhaltenden Serenaden-Charakter zu verlassen – die Wiedergabe der Serenade KV 388 von Wolfgang Amadeus Mozart werden, die im Original für zwei Klarinetten, zwei Oboen, zwei Fagotte und zwei Hörner geschrieben ist. Im zweiten Satz dominierten expressive Dissonanzen. Dem Canorusquintett ist zu wünschen, weiter zu arbeiten an und mit originalen Werken, von denen es ja doch eine Menge gibt. Sehr herzlicher und verdienter Beifall.

 

Herbstkonzert in Bremen bei den Freunden Junger Musiker e.V.

Am 24. Oktober 2018 um 16:00 spielt das canoruquintett bei den Freunden Junger Musiker Bremen e.V.
Zu hören sind Werke von Mozart, Rossini, Dvorak und Liegti!

September 2018 - Das canorusquintett in der Festeburgkirche Frankfurt

Am 16. September 2018 gastiert das canorusquintett in der Festeburgkirche Frankfurt.
Gespielt werden Werke von Rossini, Dvorak, Ligeti und Mozart.

Weitere Informationen...

2017 - Neue Zusammenarbeit mit der Künstleragentur Pro Podium


2017 - Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit der Künstleragentur Pro Podium!

Ab sofort können Sie uns neben den bisherigen Wegen auch gerne über die Agentur kontaktieren.
Nachfolgend die Ansprechpartner und Kontaktdaten.

Judith Richter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

+49 (0)163 - 191 55 04

Miriam Kunz & Stephan Schreckenberger
Pro Podium Musikerberatung & Künstleragentur
Seilerbahn 8  │  65549 Limburg

www.pro-podium.de

Nähere Informationen finden Sie auch im Bereich "kontakt" unserer Homepage sowie unter: http://pro-podium.de/agentur/details-canorus.html

Neue CD des canorusquintetts ist nun erhältlich!

Juli 2015 - Wir freuen uns sehr, unsere neue CD vorstellen zu können!


Auf der Preisträger-CD des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs sind Werke von Mendelssohn, Reicha, Escaich und Tomasi zu hören.
Ab sofort kann die CD unter folgendem Link bestellt werden:

http://www.fmb-hochschulwettbewerb.de/multimedia/cds/#canorusquintett

 

AKTUELL: In der Zeitschrift "das Orchester", Ausgabe 01/2016, ist eine Rezension zu unserer CD erschienen! Der Artikel findet sich unter folgendem Link:

http://www.dasorchester.de/de_DE/journal/current/showarticle,40540.html

 

Ostern für Bläser 2015 - Kammerkonzerte der Villa musica

"Ostern für Bläser" - Unter diesem Motto wird im April 2015 das canorusquintett im Rahmen eines Kammermusikprojektes der Villa musica konzertieren. Zu hören sind die Ouvertüre zu G. Rossinis "Barbier von Sevilla”, das Bläserquintett von Pavel Haas, Mozarts Fantasie KV 594 und das 8. Streichquartett von D. Schostakowitsch.

 

Termine:

06. April 2015 - 11:00  Kobern-Gondorf, St. Matthiaskapelle

04. April 2015 - 17:00  Grafschaft-Holzweiler, Villa Bellestate

 

Weitere Informationen zu Konzerten und Tickets unter: www.villamusica.de

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